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Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München

der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland

Berichte

Обсуждаем проекты документов Межсоборного присутствия

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Архиепископ Марк Берлинский и Германский обратился в письме к священнослужителям и соответственно всем приходам Германской и Великобританской епархий: "...Учрежденное на Поместном соборе Межсоборное Присутствие проводит большую работу по обновлению нашей Церкви. Всем епархиям вменяется в обязанность следить за этой работой и анализировать тексты, предлагаемые разными комиссиями межсоборного присутствия... Процесс, начатый межсоборным присутствием, требует участия всей полноты Церкви. Поэтому я прошу всех священнослужителей познакомиться с работой и документами и обсуждать их на приходском уровне. В течение осени с.г. мы будем созывать встречи на местном уровне нескольких приходов, чтобы обсуждать эти документы и внести свои предложения в дальнейшую работу межсоборного присутствия..."

Информация о работе Межсоборного присутствия:
Межсоборное присутствие Русской Православной Церкви
Официальный сайт Межсоборного присутствия http://msobor.ru/
Текущие проекты документов Межсоборного присутствия
Состав комиссий Межсоборного присутствия
Правила ведения дискуссии на официальном сайте Межсоборного присутствия

 

Pastoralkonferenz der Russischen Orthodoxen Kirche in Deutschland (1.-3. Oktober 2018)

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Pastoralkonferenz der Russischen Kirche in Deutschland

In Bonn, in der russisch-orthodoxen Kirche „Gottesmutter-Schutz“ (Moskauer Patriarchat) wurde die Pastoralkonferenz der beiden Diözesen der Russischen Kirche (Moskauer Pariarchat und Russische Auslandskirche) eröffnet.
Die Begegnung der Geistlichen begann am 1. Oktober mit einem Abendgottesdienst. Nach dem Gottesdienst und dem Abendessen hatten die Priester die Möglichkeit sich brüderlich auszutauschen. Am Morgen des 2. Oktober begann die Tätigkeit der Konferenz mit der Göttlichen Liturgie, der folgende drei Hierarchen vorstanden: S. E. Mark, Erzbischof von Berlin und Deutschland, S. E. Tichon, Erzbischof von Podolsk, S. E. Agapit, Erzbischof von Stuttgart. Eingeschlossen waren Gebete um die Einheit der Kirche und um den Frieden in der Ukraine, und ebenso das Gedenken des verstorbenen Erzbischofs Feofan, der viele Jahre der deutschen Diözese des Moskauer Patriarchats vorstand.

 

Das 30-jährige Jubiläum der Bischofsweihe von Erzbischof Mark

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27.November 17:00 und 28.November 9:40 - Fotogalerie - Das 30-jährige Jubiläum

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Bischofsweihe von Erzbischof Mark kam S. Eminenz Hilarion, der Metropolit von Ostamerika und New York nach München. Am Vorabend des Sonntags fand eine Vigil statt (27.11.).
Am Sonntag 28.11. folgten um 09:45 - nachdem der Ersthierarch der Russischen Auslandskirche an der Eingangstür unter Glockengeläut mit Brot und Salz empfangen wurde - die Einkleidung und das Pontifikalamt, an dem die drei Bischöfe, sechs Priester und zwei Diakone teilnahmen.
Nach der Predigt wandte sich der Ersthierarch an Erzbischof Mark beschrieb seine Tätigkeit zu Ehren Gottes und zum Nutzen der Kirche, dankte ihm für seinen aufopferungsvollen Dienst und überreichte ihm als hohe Auszeichnung den Orden der Gottesmutter von Kursk (II. Grades)... Weiterlesen

Zum genauen Jahrestag der Weihe:

Am Dienstag, dem eigentlichen Jahrestag der Bischofsweihe, wurde zunächst der Ersthierarch der Russischen Auslandskirche feierlich empfangen. Nach den Einzugsgebeten ging er in den Altar, wo er eingekleidet wurde. Nach der Lesung der 3. Stunde traf ebenfalls unter Glockengeläut der Abgesandte des Patriarchen, Metropolit Hilarion von Volokolamsk, ein. Auch ihm wurden die Einzugsgebete gelesen. Dann folgte die Einkleidung in der Mitte der Kirche und die Lesung der 6. Stunde. Vor Beginn der Liturgie kamen die Bischöfe und Priester aus dem Altar – nach dem Ersthierarchen sind zu nennen: Erzbischof Mark, Erzbischof Feofan, Bischof Agapit und Bischof Sofian. Es konzelebrierten 22 Priester und 5 Diakone.

 

25-jähriges Jubiläum des bischöflichen Dienstes S. E. Erzbischofs Mark

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Am Samstag und Sonntag, dem 8.-9. Oktober 2006 (neuer Stil) beging die Deutsche Diözese feierlich das 25-jährige Jubiläum des bischöflichen Dienstes ihres Gebieters, Erzbischofs Mark. Zum Fest reiste der Ersthierarch der Russischen Auslandskirche, Metropolit Laurus nach München, zusammen mit der Ikone der Gottesmutter von Kursk von der Wurzel, und über dreihundert Gläubigen aus der gesamten Diözese Deutschlands. Es kamen auch Gäste aus weiter entfernten Orten der Diaspora und Russlands: Erzbischof Kyrill von San Francisco und Westamerika, Archimandrit Tichon (Schevkunov) aus dem Moskauer Sretenskij-Kloster, Matuschka MoÏsea, Äbtissin des Eleon-Klosters, Äbtissin Elisaveta aus Gethsemane, Priester aus England, der Schweiz und Australien. Der große Kathedralchor sang unter der Leitung von W.W. Ciolkovitsch mit großer Erhebung.

 

Hirtenwort der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland zum Religionsunterricht

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"Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen!" (Mt 19,14)

Liebe Väter, Brüder und Schwestern!
In einer Angelegenheit, die uns sehr am Herzen liegt und für die Zukunft unserer Kirche in diesem Land von eminenter Bedeutung ist, wenden wir orthodoxen Bischöfe Deutschlands uns heute in einem gemeinsamen Hirtenwort an Sie, liebe orthodoxe Christen und Christinnen in Deutschland.
Zu den Sorgen, die uns als Oberhirten der Orthodoxen Kirche in Deutschland aufgetragen sind, gehört jene um die Weitergabe unseres heiligen Glaubens an die kommenden Generationen: Die religiöse Erziehung der Kinder und Jugendlichen stellt gerade in der Diaspora-Situation unserer Gemeinden ein Feld von besonderer Wichtigkeit dar, allerdings oft auch ein steiniges Feld.
Wir sehen mit Besorgnis, wie etliche jüngere Glieder der Kirche ohne die notwendige religiöse Unterweisung aufwachsen, die ihnen hilft, den Glauben ihrer Väter und Mütter zu bewahren und ihn später einmal auch an ihre Kinder weiterzugeben.
Für uns Bischöfe ist es sehr beunruhigend, dass der schulische orthodoxe Religionsunterricht bislang nur einen relativ geringen Teil der orthodoxen Schülerinnen und Schüler in Deutschland erreicht.
Wir sind Mitbürger in diesem Land geworden, und wir sind es gerne: Als solche tragen wir gemeinsam mit den staatlichen Institutionen Deutschlands die Verantwortung dafür, dass unsere Kinder und heranwachsenden Jugendlichen in die hiesige Gesellschaft integriert werden und zugleich ihre eigene orthodoxe religiöse Identität nicht verlieren; dies ist eine wichtige Aufgabe des staatlichen Religionsunterrichtes, der in qualitativer und quantitativer Hinsicht dem der anderen Kirchen und Religionsgemeinschaften entspricht.
Dabei dürfen wir mit Freude feststellen, dass von Seiten der zuständigen staatlichen Stellen unser Anliegen in der letzten Zeit eine positive Würdigung erfährt.

 

Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München

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